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In kleinen und mittleren Unternehmen stehen täglich Mitarbeiter vor der Herausforderung, unzählige betriebswirtschaftliche Entscheidungen zu treffen, die sie sehr häufig nur durch Bauchentscheidungen und begrenztes Erfahrungswissen fällen. Die ungenügende, subjektive Entscheidungsgrundlage ist ein generelles betriebswirtschaftliches, auch von modernen Unternehmenssoftwaresystemen noch nicht unterstütztes Problem. In der Unternehmenssoftware stünden jedoch historische Daten früherer Entscheidungen und deren Auswirkungen zur Objektivierung von Entscheidungen zur Verfügung.

Mit Hilfe unserer Softwareinnovation „Business Navigator“ analysieren wir diese bisher ungenutzte Datenbasis, sodass Unternehmensmitarbeiter schneller bessere Entscheidungen treffen können. Unternehmen verschaffen sich damit Wettbewerbsvorteile in Form von Zeit- und Kostenersparnis, höherer Transparenz und besserem betriebswirtschaftlichen Know-How sowie dem Vermeiden von folgeträchtigen Fehlentscheidungen. Der Business Navigator ist ein intelligenter Assistent im Unternehmensalltag, der die Unternehmensdatenbestände auswertet und voll automatisiert betriebswirtschaftliche Entscheidungsempfehlungen im jeweiligen Aufgabenbereich (z.B. Beschaffung oder Absatz) generiert.

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Unternehmen nutzen komplexe Softwaresysteme, aber oft auch das Bauchgefühl der Mitarbeiter für ihre betriebswirtschaftlichen Entscheidungen.

Wir entwickeln eine Software, um diese Entscheidungen durch gezielte Auswertungen der Unternehmensdaten größtmöglich zu objektiveren und zu automatisieren. Damit erübrigt sich zugleich ein großer Teil der bisherigen Unternehmensberatung.

Die Idee ist im Rahmen einer Dissertation am Lehrstuhl für BWL und Wirtschaftsinformatik der Universität Würzburg in Zusammenarbeit mit unserem Mentor Prof. Dr. Axel Winkelmann entstanden.

Erste Pilotkunden, zahlreiche Unterstützer und ein umfangreiches Experten-Netzwerk unterstützt uns bei der Umsetzung des Vorhabens.

Ausgangspunkt für diese Geschäftsidee war die Teilnahme eines der Gründer als Jury-Mitglied zur Wahl der ERP-Systeme des Jahres. Bei der Beurteilung der ERP-Systeme bemerkte dieser insbesondere das Fehlen von Funktionen innerhalb aller Systeme, die einen Nutzer intelligent bei der Bearbeitung seiner Aufgaben und dem Treffen von Entscheidungen entlasten. Selbst die besten Systeme beinhalten keine Funktionen und Methoden, welche die Anwender bei der Auswertung und Interpretation der Systemdaten aktiv unterstützen. Aus dieser Beobachtung heraus, die später im ERP-Labor der Universität Würzburg verifiziert wurde, wurde der Entschluss gefasst, ein Konzept aus verschiedenen Maßnahmen zu entwickeln, wie Nutzer von ERP-Systemen durch zusätzliche, situationsgerechte Auswertungen und Gestaltungsempfehlungen unterstützt werden können. Die resultierende Dissertation ist die zentrale wissenschaftliche Vorarbeit für den Business Navigator. Die oben erwähnte Marktanalyse, Gespräche mit Vertretern von Unternehmen der Zielgruppe und Software-Anbietern sowie insbesondere die ermutigenden Ergebnisse einer empirischen Studie zur Akzeptanz einer derartigen Lösung im Rahmen der Dissertation untermauern den Bedarf.
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Julian Hornung

017632287181

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