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Der Kandidat versteht Softwareentwicklung als Commodity — und sieht darin eine Chance, nicht eine Bedrohung. Er denkt auf Produkt- und Domänenebene: Was braucht ein produzierendes Unternehmen wirklich, und wie baut man dafür ein skalierbares Angebot? Er hat Erfahrung darin, komplexe Kundenprobleme in lieferbare Lösungen zu übersetzen — nicht als Entwickler, sondern als jemand, der zwischen Markt und Umsetzung steht. Er kennt den deutschen Produktionsmittelstand aus eigener Erfahrung: die Entscheidungsstrukturen, die Sprache, den Unterschied zwischen dem, was Geschäftsführer sagen, und dem, was sie meinen. Er kann verkaufen — beim Kunden sitzen, Vertrauen aufbauen, Devergency ohne Pitchdeck-Vorlesung positionieren. Ich bringe laufende Kundenprojekte und aktiven Umsatz mit — seine Aufgabe ist nicht, den ersten Euro zu verdienen, sondern daraus ein skalierbares Geschäft zu machen.