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Unsere Story
Als ich damals ins 1. Semester kam, freute ich mich richtig darauf, was mich jetzt erwarten würde. Ich fand Wirtschaft schon immer sehr spannend und die ersten Vorlesungen begeisterten mich richtig. Vor Allem die Vorlesungen zu Volkswirtschaft und den globalen Wirtschaftsmärkten zogen mich in ihren Bann.
Trotzdem merkte ich früh, dass das Wirtschaftsstudium nicht besondern viel Arbeit kostete und ich befasste mich während dem Studium noch mit anderen Themen. Eins davon war Webentwicklung.
Mir war klar, dass das in Zukunft immer mehr gebraucht wird und fand Informatik damals in der Schule schon ganz cool, weshalb ich googelte, wie ich das am Besten lernen konnte.
Sofort fand ich lauter Plattformen, die mir anboten auf ihnen online Kurse für HTML, CSS, JS und alles was dazugehört zu machen. Ich fand es einfach geil. Innerhalb von zwei Monaten konnte ich mithilfe einer Plattform so gut "normale" Websites bauen, dass ich mich in diesem Bereich heute noch als Fortgeschrittener zählen kann. Ich hatte außerdem im Lernprozess vor allem eine Sache - Spaß.

Als dann die Klausuren näher rückten und es nun darum ging, die Fächer, die ich vorher in den Vorlesungen bereits so spannend fand, für die Klausur zu "lernen", machte ich Bekanntschaft mit einer unschönen Realität, die so ziemlich jeder Ersti in seiner 1. Klausurenphase macht:

Für Klausuren lernen kann verdammt frustrierend sein.

500 Seiten Skripte nahezu auswendig lernen, zwei Stunden lang eine Übungsaufgabe zu bearbeiten, während man in der echten Klausur maximal 6 Minuten/Aufgabe hat und der Fakt, dass eine Mail an den Professor zu schreiben und eine Antwort zu bekommen in der Regel so lange dauert, bis der Klausurtermin vor der Tür steht oder man sich die Antwort doch selbst erschlossen hat. Alles andere als spaßig.

Warum kann das nicht einfach genauso einfach, verständlich und spannend vermittelt werden, wie in den Online Kursen für Webdesign?

Dieser Gedanke (und zugegebenermaßen der am eigenen Leibe erfahrene Frust) bewegten mich dazu, Red Thread zu gründen.

Nach ca. 9 Monaten hatte ich selbst gemeinsam mit Freelancern und einigen Kurserstellern den ersten Prototyp an der Mainzer Uni am Laufen - mit Erfolg.

Ich sammelte Dank den erfolgreichen Tests genug Kapital ein, um die Plattform deutschlandweit und skalierbar umzusetzen.

Hier dran arbeiten wir im Moment.
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