Entwicklung des Reicherzvorkommens mit hohen Gehalten an Gold, Silber, Antimon, Arsen, Kupfer, Blei für den zukünftigen Bergbau im Einklang mit Mensch & Umwelt.

Errungenschaften

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Unser Angebot

Allgemeine Projektinformationen:

• Im Jahr 1987 wurden im Zuge einer umfangreichen Probennahme und der Errichtung von 9 Schurfgräben (383 lfm, 620 m3) die höchsten Gehalte mit 39,7 g/t Gold, 202 g/t Silber, 2401 g/t Antimon, 5900 g/t Kupfer, 19,06 % Blei und 34,3 % Arsen im veröffentlichten Statusbericht der OMV-Tochtergesellschaft MINEREX ausgewiesen.

• Geologe Dr. Richard Vielreicher berichtet 2008 über das Analyseergebnis einer Erzprobe mit Werten von 40,8 g/t Gold, 70 g/t Silber, 587 g/t Antimon, 234 g/t Kupfer, 2,12 % Blei und 6,7 % Arsen.

• im Spätsommer 2021 erfolgte die erste Entnahme von Proben aus einer im Norden gelegenen, alten Erztrennhalde mit Laboranalysewerten (ALS-Labor, Irland) von bis zu 61,7 g/t Gold, 104 g/t Silber, 2,37 % Antimon, 1155 g/t Kupfer, 5,09 % Blei, 0,66 % Mangan und mehr als 10 % Arsen.

• im Herbst 2021 wurden weitere massive Proben aus der anstehenden Vererzung bzw. aus einer Halde entnommen und zur Analyse ins ACTLAB-Labor nach Kanada geschickt, die oben angeführte Analysewerte bestätigten. Zusätzlich wurden auch noch erhöhte Werte bei Mangan und Wolfram analysiert, was bereits zuvor von der Österreichischen Geologischen Bundesanstalt (GBA) durch Entnahme von Haldenproben festgestellt wurde, in denen man Scheelit fand.

• Projektpartnerschaft mit der Universität Leoben in den Bereichen Geologie & Geophysik vereinbart. Erste geophysikalische, geologische und geochemische Untersuchungen wurden bereits mit Erfolg durchgeführt und eine Masterarbeit im September 2023 veröffentlicht. Im Zuge dieser Masterarbeit wurde ein weiteres, weitläufiges Vererzungsgebiet entdeckt, das abseits der bekannten, mindestens 2,5 km langen Hauptvererzungszone liegt. Neben sehr hohen Manganwerten wurden auch stark erhöhte Gold-, Silber-, Kupfer-, Antimon-, Blei- und Arsenwerte mittels einer durchgeführten geochemischen Untersuchung und Analyse durch die Montanuniversität Leoben festgestellt.

• neben der mehr als 30 alten Einbaue, die bereits kartiert sind, wurden auch noch weitere Stollen etwas mehr als 1 km nördlich der bekannten 2,5 km langen Vererzungszone gefunden und auch im Süden interessante Anomalien bei der Auswertung von Laserscankarten entdeckt, die noch untersucht werden müssen.

• im Herbst 2023 wurde ein Ansuchen um Projektförderung bei der österreichischen Bundesregierung eingebracht und bereits die Auszahlung eines Zuschusses für Q3-2024 in Aussicht gestellt.

Bei Interesse sende ich gerne eine Präsentation/einen Teaser mit allen Eckdaten zum Projekt bzw. zum Startup per E-Mail zu!

E-Mail: [email protected]

Zielgruppe

Geschäftspartner, Rohstoffinvestoren, Bergbauunternehmen

Herausforderungen

• neben der mehr als 30 alten Einbaue, die bereits kartiert sind, wurden auch noch weitere Stollen etwas mehr als 1 km nördlich der bekannten 2,5 km langen Vererzungszone gefunden und auch im Süden interessante Anomalien bei der Auswertung von Laserscankarten entdeckt, die noch untersucht werden müssen.

• eine umfangreiche geochemische Untersuchung der Bachsedimente ist für Herbst 2024 geplant. Es werden dabei im Zuge eines Forschungsprojekts durch die Österreichische Geologische Bundesanstalt (GBA) Sedimentproben sowie Wasserproben aus den Fließgewässern im Projektgebiet entnommen und im eigenen Labor ausgewertet.

• erste Diamantkernbohrungen für Herbst 2024 geplant.

Unsere Story

Die historischen Befunde reichen über eine sehr rege Bergbautätigkeit - vor allem auf Gold, Silber, Kupfer und Arsen - bis ins 14. Jahrhundert zurück. Die Lagerstätte wurde mit mehreren Unterbrechungen - höchstwahrscheinlich führten Probleme mit Grubenwasser zur Einstellung der Bergbautätigkeit - bis zum Ende des 18. Jahrhunderts beschürft. Heute noch sichtbare Relikte der ehemaligen Bergbautätigkeit sind der NNW-SSO streichende Pingen- & Haldenzug mit mehr als 30 alter Stollenmundlöcher, die sich über eine Länge von mehr als 2,5 km erstrecken. Diese Bergbauspuren wurden geodätisch vermessen und kartografisch dargestellt.

Die Untersuchungen mit modernen Explorationsmethoden im Bereich alter Bergbaugebiete ist heute eine weltweit angewandte Praxis, um bislang noch unentdeckte Erzvorkommen aufzufinden und zu entwickeln.

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